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Die EURO 2024-Bewerbung soll Leuchtturm für Menschenrechte, Vielfalt und Transparenz werden

Große Sportveranstaltungen erreichen weltweit Milliarden von Menschen und können eine Botschaft der Verständigung und internationalen Zusammenarbeit senden. Mit der Bewerbung um die EURO 2024 übernimmt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) Verantwortung nicht nur für eine perfekte Organisation und deutsche Gastfreundschaft. Vielmehr muss der DFB ein Beispiel geben, wie in der globalisierten Welt ein solches Fußball-Ereignis den Menschen im Ausrichterland und auch jenseits der Grenzen dienen und Demokratie sowie internationale Solidarität voranbringen kann.

Die an dieser Initiative beteiligten Organisationen setzen sich dafür ein, dass die EURO 2024-Bewerbung ein Leuchtturm für Menschenrechte, Vielfalt sowie Transparenz wird. Besondere Aufmerksamkeit sollte der Sicherung der Kinderrechte gelten.

Voraussetzung für das Gelingen ist eine frühzeitige breite Beteiligung der lokalen Bevölkerung in den Ausrichter-Städten, insbesondere Jugendliche und Fans, Männer wie Frauen, aber auch die Einbindung der Zivilgesellschaft auf nationaler Ebene.

Jede Organisation hat im Rahmen dieser Zielsetzung eigene Schwerpunkte, die wir in Partnerschaft miteinander diskutieren:

Bündnis Aktiver Fussballfans BAFF e.V.
BundesBehindertenfan-ArbeitsGemeinschaft e.V. - BBAG
Discover Football
Der Sportbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland
Human Rights Watch e.V.
Interessengemeinschaft Unsere Kurve
terre des hommes Deutschland e.V.
Transparency International Deutschland e.V.

Studienkurs 2019
Sils 2014

Der 49. Studienkurs des Arbeitskreises Kirche und Sport findet vom  23.02.2019 bis 02.03.2019 statt. Der Kurs hat das Thema "Gut - besser - perfekt? Fragen und Antworten zur (Selbst-)Optimierung"


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Publikationsdatum dieser Seite: Donnerstag, 22. November 2018 15:34